Kindersicherer Umgang mit Hunden
Richtige Annäherung Zuerst lässt man einen fremden Hund an der Hand
schnuppern, beobachtet die Körpersprache. Wer wedelt, ist schon auf
Neugier und Freundschaft programmiert. Man streichelt auch nicht gegen
das Fell, zieht nicht am Schwanz, stolpert nicht achtlos über einen
schlafenden Hund, zwickt nicht in die Nase und respektiert das Tier als
fühlendes und sehr schmerzempfindliches Lebewesen ... Auch die Körpersprache(n) von Hunden ist Thema im Unterricht, um zu erkennen, wann ein Hund seine Ruhe haben will, Angst hat, freundlich gestimmt ist oder aggressiv werden könnte ... Nannerl Wenger sagt, es sei wichtig, dass Kinder die Körpersprache von Hunden kennen: "Sie sehen schnell, welcher Hund ein guter Freund werden kann und welcher nicht. Es sind für ein gutes Auskommen aber immer Regeln einzuhalten." Wichtig ist, dass besonders kleinere Kinder nicht in die Nähe von Hunden kommen, wenn diese ihr Futter erhalten. Viele schwere Attacken ließen sich vermeiden, würde diese Grundregel stärker beachtet, sagen Fachleute.
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Regeln fürs
Füttern und Hundstrümmerl Begeistert trainieren auch die Kinder mit fiktiven Hundstrümmerl aus Knetmasse die fachgerechte Entsorgung. Solche Unterrichtsstunden könnten wichtige Schritte zu künftig konfliktfreien Begegnungen zwischen Menschen und Tieren sein, zeigen sich Fachleute überzeugt. Pädagogisches Echo "Es ist uns sehr wichtig, dass die Kinder den richtigen Umgang lernen; sei es mit dem eigenen Tier zu Hause oder fremden Hunden. Dazu müssen sie die Körpersprache richtig deuten können. Dazu kommt das richtige Verhalten in bestimmten Situationen." Feature: Ulli Wolf, Gerald Lehner - salzburg.ORF.at >> zum Bericht auf ORF.at |